Auslandshunde

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– Sinn oder Unsinn
– Pro oder Contra
Fluch oder Segen

 

Die im Ausland lebenden Hunde haben es nicht so gut wie so manches „Schatzilein“ in Deutschland. Statt ins Körbchen kuscheln sie sich in Pappkartonsn oder auf Treppenstufen – immer da, wo Touristen sind, denn da kann auch mal was Essbares abfallen.

Aber sie sind dem Tode häufig näher als dem Leben. Denn niemand dort will diese Streuner. Den dort lebenden   Menschen fallen sie zur Last und am Ende werden diese Tiere getötet. Doch nicht weil sie krank oder gar bösartig sind, nein, die Menge macht es aus.

Gerade in Süd- und Osteuropa sind diese Probleme verbreitet. Dort leben sie geballt auf den Straßen.

Oft wurden sie als Junghunde ausgesetzt und leben in verschieden großen Gruppen oder auch als Einzelgänger und ernähren sich von dem, was die Straße hergibt. Doch sie leben auch sehr gefährlich.
Sie werden gejagt, misshandelt, von Autos überfahren oder auf der einen anderen Art einfach nur getötet. Ihre Körper sind oft ausgemergelt und von Parasiten übersät. Unter ihnen findet man aber auch die Hunde, die morgens von ihren Menschen auf die Straße geschickt werden, weil sie tagsüber nicht da sind – ich geh zur Arbeit, geh raus und hab Spaß?!? Jede läufige Hündin, die sich nicht zu schützen oder zu verstecken weiß wird belegt Für die so entstehende Überpopulation von Hunden reichen zur Ernährung kaum die Abfälle.

 

In kürzester Zeit magern diese armen Kreaturen ab bis auf die Knochen. Die schon besagten Parasiten tun ihres dazu. Krank und ausgemergelt – unübersehbares Elend. Doch es sind Hunde und damit Lebewesen – die vermeintlich besten Freunde des Menschen. Hilfe muss her doch die Städte und Gemeinden in Süd- und Osteuropa fürchten, dass der Tourismus in der jeweiligen Region darunter leidet und versuchen das so entstandene unübersehbare Problem auf die eine oder andere Art zu lösen. Sie haben sich verschiedene Strategien einfallen lassen, um dieser Sache Herr zu werden.

Doch durchweg sind alle grausam und ich rede nicht von den Quälereien, denen Hunde oft ausgesetzt sind. Wenn sie nicht erschlagen, erschossen oder sonst wie getötet werden, werden sie gejagt und ohne Rücksicht auf Verluste in riesigen Tierheimen zusammengepfercht und weggesperrt, ohne unzureichende Versorgung oder Unterbringung  Dort werden sie dann zwar nicht direkt getötet, sondern vegetieren auf unvorstellbarer Art und Weise vor sich hin, bis sie endlich erlösend sterben.  Doch für diese, meist privaten, „tierfreundlichen“ Unternehmer, lohnt sich diese Art von „Tierschutz“.

Einige Regierungen oder Gemeinden zahlen ihnen ein paar wenige Euro pro Tag pro Hund und kümmert sich aber nicht weiter. Wer also die eingefangenen und eingepferchten Hunde nur knapp am Leben erhält, macht je nach Menge ganz schön Gewinn.Oftmals werden Tiere auch von einem Gebiet ins nächste gebracht, damit der Geldregen nicht abreißt.

Das gute Geschäft machen diese Organisationen aber auch auf anderer Art und Weise: Mit Welpen und Junghunden. Alle Welpen haben ihren Niedlichkeitsfaktor. Doch sobald sich dieser verflüchtigt, landen auch sie auf der Straße.Und dort trifft sie die ganze Härte des Überlebenskampfes.

Einige Länder haben Tötungsstationen für eingesammelte Hunde. Nach Ablauf einer von wem auch immer festgelegten Frist, werden diese Hunde vergast oder sonst wie getötet. Manchmal werden diese Hunde auch direkt vor Ort getötet – erschlagen, erschossen. Meist dann, wenn große Ereignisse ins Haus stehen (z. B. Fußball -EM 2012, Ukraine) Doch auch durch solche Aktionen hat sich in keiner Weise die Anzahl der auf der Straße lebenden Hunde verkleinert. Weniger Hunde bei gleichbleibendem Futteranteil bewirkt, wie in Hunde- oder gar Wolfsrudeln, dass mehr Nachwuchs kommt bzw. in solchen Gegenden nachweislich Zuwanderung verzeichnet werden kann.

Die Hunde werden auch wieder älter, weil es ihnen besser geht, obwohl es ihnen unter diesen Voraussetzungen bestimmt nicht gut geht. Deshalb wird von vielen Tierschutzorganisationen ein neuer Weg verfolgt . Die Hunde werden eingefangen, kastriert und wieder an den gleichen Ort zurück gebracht. So verändere ich nicht die Grundumstände aber eine weitere Vermehrung bleibt aus.Viele der Tierschutzorganisationen kommen dabei aus Deutschland. Doch selbst im eigenen Land stoßen sie auf ein gewisses Unverständnis. Dafür gibt es hier zu viele Tiere in teilweise überfüllten Tierheimen oder werden unter unvorstellbar schlechten Bedingungen selbst im ach so reichen und tierfreundlichem Deutschland gehalten.
Also warum aus, wenn auch schlimmsten Bedingungen, nach Deutschland bringen. Andererseits ist es natürlich recht unverständlich warum Tierschutz nur bis zur Grenze gehen soll. Ein schier unlösbares Problem solange EU-weit nicht an einem Strang gezogen und der Tierschutz auf einen Nenner gebracht wird. Hinzu kommt natürlich auch die Schattenseite der unseriösen Tierschutz-Organisationen, die sich nur an dem Elend dieser armen Kreaturen bereichern wollen, durch Zusammenpferchen unter grausamsten Bedingungen oder auch durch Vermittlung psychisch oder physisch kranker Hunde.

Doch eines wird bei allem Aktionismus übersehen; Dem Hund fehlt mit das Wichtigste überhaupt – Partner Mensch. Der Hund ist  dem Menschen genetisch angepasst, lernt man in fast jedem Sachkundeunterricht, aber es wird außer acht gelassen. Dennoch darf nicht vergessen werden, was all die Menschen, die aktiv im Tierschutz arbeiten, leisten. Tage-, Wochen-, Monatelang setzen sie sich für den Tierschutz ein. Kein Privatleben mehr, keine Familie, alles aufgegeben, für den Tierschutz. Sie lassen sich auf einen ungleichen Kampf mit all den kriminellen Machenschaften der anderen, dunklen Seite ein. Alles nur, damit es den Hunden ein klein wenig besser geht. Doch oft ist es als würde gegen Windmühlen gekämpft. Und dennoch geben diese Menschen nicht auf, sondern sehen es als neuerliche Herausforderung . Aus solcher Herausforderung heraus wurde z. B. in Italien ein neuer Versuch gestartet, dieser Sache Herr zu werden. Es wurde dazu übergegangen, die Bevölkerung mit einzubeziehen. Hunde wurden gegen kostenloser Kastration, chippen und Registrierung an neue Besitzer vermittelt. Und allein durch die Registrierung wird schon ein erneutes Aussetzen verhindert, weil es in Italien recht streng bestraft wird.

Soviel zu den im Ausland lebenden Hunden. Egal wie, egal wo oder unter welchen Umständen – Grausamkeit gegen Tiere ist einfach nicht zu tolerieren. Doch das hier aufgezeichnete Bild ist leider schreckliche Wirklichkeit. Sicher gibt es Ausnahmen von der leider so herzlosen Regel doch was spricht dafür und was dagegen, Hunde nach Deutschland und dort zur Adoption zu bringen? Dabei wäre es unredlich, nicht davon zu sprechen, was gegen eine Adoption von Auslandshunden spricht. Die Meinung dazu ist geteilt. Egal ob Hundehalter oder  Nichthundehalter. So oder so sollte die Entscheidung für einen Auslandshund wohl durchdacht sein. Erfahrungsgemäß ist die Rückgabequote eines Auslandshundes nicht größer als die eines Inlandshundes aus Tierheimen.
 

Auslandshunde – ja bitte

Im Allgemeinen wird in Deutschland nicht nur gut sondern, soweit es die Mittel ermöglichen, sogar sehr gut gesorgt. Nicht der geringste Mangel ist zu verzeichnen weder an Futter noch an medizinischer Versorgung. Die Finanzierung wird von vielen Schultern getragen. Hauptsächlich jedoch ist alles mehr oder weniger abhängig von der Tierliebe der Menschen. Doch auch Steuergelder werden für Tierheime aufgewendet, was keinesfalls verschwiegen werden soll.Doch es sind selbstverständlich deutlich weniger Hunde in den deutschen Tierheimen als in vergleichbaren ausländischen, aus vorab schon aufgeführten Gründen.

Wer einem Auslandshund mit einem „Ja bitte“ entgegen tritt, rettet diese Fellnase aus weitestgehend absolut lebensfeindlicher Umgebung, in dem kaum Hoffnung auf Überleben bestand. Doch diese geretteten Hunde sind oft dankbar allem gegenüber, dass sie gerettet worden sind. Da sie häufig auf der Straße gelebt haben sind sie sehr gut sozialisiert und kommen mit Hunden sowie anderen Tieren aber auch mit Kindern gut klar. Das alles sind selbstverständlich Argumente, die für die Adoption eines Auslandshundes sprechen.

Wurden diese Hunde sogar noch über seriös arbeitende Organisationen vermittelt, sind diese Hunde auch aus medizinischer Sicht auf einem aktuellen Stand – entwurmt, gechipt , geimpft und vom Tierarzt untersucht und haben sogar schon den Europäischen Heimtierpass. Dennoch sollte der Hund egal aus welchem Land er kommt, dem Tierarzt meines Vertrauens vorgestellt werden, damit auch er sich ein Gesamtbild über den Gesundheitszustand des Hundes mit Migrationshintergrund machen kann.

Das allein ist schon eine gute Tat. Doch damit nicht genug: Viele Organisationen setzen die zu entrichtende Schutzgebühr auf direktem Weg gleich für etwaige Neuprojekte oder Kampagnen in den jeweiligen Ländern ein, um das Elend weiter einzugrenzen (z.B. Kastrationskampagnen, Aufklärungskampagnen, medizinische Versorgung, Futter, Unterstützung der dort ansässigen Tierheime). Und last but not least kann man auf diese Art und Weise für vergleichsweise kleines Geld sogar Rassehunde erwerben. Klingt bei Rettungsaktionen zwar blöd, ist aber so. Gerade in der heutigen Zeit wo sehr oft Marke mehr zählt als Sinn oder Unsinn. Doch abgesehen davon ist es einfach schön, die so geretteten Hunde nach einiger Zeit mit Artgenossen über die Wiesen toben und spielen zu sehen.

 

 

Auslandshund – nein danke

Die deutschen Tierheime quellen über von Hunden aller Rassen , Größen oder Alter. Es wird doch wohl möglich sein, sich einen Hund, wenn es schon ein Second-Hand-Hund sein soll, aus einem deutschen Tierheim zu holen. Ein Hund ohne Migrationshintergrund. Die Hunde sind weitestgehend in einem gesundheitlich einwandfreiem Zustand, sie sind gechipt, geimpft haben vollständige und vor allen Dingen korrekte Papiere und – GANZ WICHTIG – es besteht ein Rückgaberecht bei etwaiger Unverträglichkeit. Hinzu kommt, dass Auslandshunde Krankheiten haben können, die in Deutschland normalerweise nicht vorkommen . Welche, dazu später mehr. Über die Haltungsmodalitäten der Hunde im Ausland habe ich ja schon eingangs ausführlich berichtet.

Da diese Tiere aber zusätzlich auch noch auf unvorstellbarer Art und Weise schwerst misshandelt aber auch eingefangen und verwahrt werden, kann ich selbstverständlich ganz schnell an einen traumatisierten , an einen Angsthund kommen. Doch gerade solche Hunde müssen mit Zuwendung und Aufmerksamkeit, ganz viel Geduld und Liebe bedacht werden. Aber alles in einem für den Hund erträglichem Maß. Und ganz wichtig ist, dass diese Hunde ganz spezielles, vorsichtiges Training erfahren müssen. Doch um all das zu erfahren bedarf es vernünftiger Tierschutzorganisationen. Doch einige arbeiten eben sehr diffus. Die Gebühren wandern in private Taschen – verdeckter Handel als Vermittlung getarnt.
Wenn eine Organisation nicht auf Ansprechpartner in Deutschland verweisen kann, fühlt man sich völlig allein gelassen und mit der Situation überfordert. So kommt es dass die gerade geretteten Auslandshunde den Weg in deutsche Tierheime finden. Der Wille war da aber der Weg zu steinig als das man ihn gehen konnte. Doch immer nur zu Lasten der Fellnasen. Doch wie finde ich eine seriöse Organisation, die mir in allem Rede und Antwort steht, die mich mit meinen Problemen und Problemchen ernst nimmt, die mich unterstützt, auch wenn ich nerve oder wenn es richtig Mühe macht, mich zufrieden zu stellen.

Doch solange die Organisation dem nachgibt ist es wahrscheinlich, dass der Hund bei seinem neuen Besitzer bleibt und nicht vor einem Tierheim angebunden wird. Denn dann gibt es wieder einen Hund mehr, der keinerlei Vorgeschichte hat.


 

 

Eine seriöse Organisation …...

 

…..wird zu jeder Anfrage Rede und Antwort stehen

 

…..wird vielleicht schon bei der Internetpräsenz die Weichen für ordentliche Aufklärung gestellt haben

 

…..wird erklären, was mit Schutzgebühren bzw. Übernahmegebühren geschieht (z.B. Kastrationsprogramme, Behandlungen und Untersuchungen der Tiere in den jeweiligen Gebieten, Schulung und Aufklärungskampagnen der einheimischen Bevölkerung, Futterkosten usw.)

 

…..wird neue Halter nach Eignung zur Hundehaltung überprüfen. (Diese Hunde haben eine Vergangenheit: Ersthundehalter, die nur einen kleinen, niedlichen, Schoßpupser haben und retten wollen, sind mit Tierschutzhunden sehr oft recht schnell überfordert)

 

....wird überprüfen, ob sich der Neuhundehalter wirklich Gedanken darüber gemacht hat, was es heißt, einen Tierschutzhund ins Haus zu holen

…..wird die häuslichen Umstände zur Neu – Hundehaltung überprüfen (nicht nur „mal eben“ schauen, ob z. B. ein  Garten vorhanden ist)

 

 

…..wird ausführlich über etwaige Krankheiten, die im Ursprungsland anzutreffen sind, informieren

 

…..wird auf weitere Untersuchungen und Tests hinweisen, die in der Regel nach einem halben Jahr wiederholt werden müssen

 

…..wird auf Besonderheiten der jeweiligen Krankheiten hinweisen, auf Behandlungsmöglichkeiten und den damit verbundenen Kosten (die Höhe der Kosten sind natürlich Einzelfallabhängig und können stark variieren)

  …..wird auf schon vorhandene verhaltensoriginelle Eigenarten des Hundes hinweisen. Allerdings ist es nichts besonderes, wenn unerwünschtes oder gar problematisches Verhalten erst deutlich später auftritt. Nämlich dann, wenn sich der neue Hausbewohner im neuen Zuhause eingewöhnt hat. Das beginnt meist nach ca. 16 Wochen. Erst dann zeigt er sich von seiner wahren Seite. Im Umkehrschluss ist es natürlich auch möglich, dass ein im Auslandstierheim lebender Hund dort problematische Verhaltensweisen zeigt und im neuen Zuhause einfach nur noch pflegeleicht ist. Möglich - doch trotzdem muss der zukünftige Halter mit restlos allem rechen

Ganz besondere Gedanken muss sich der Neuhalter natürlich machen, wenn er den Tierschutzhund als Zweithund ins Haus holt.

Knapp auf den Punkt gebracht heißt das, das der zukünftige Halter sich auf jeden Fall ein Überraschungspaket der Extraklasse ins Haus holt (meistens jedenfalls). Nur ganz selten verläuft es so, dass der neue Mitbewohner mit Migrationshintergrund sich völlig unproblematisch und nur lieb, dankbar und leicht erziehbar zeigt. Wenn ich mich dem nicht gewachsen fühle, muss ich selbstverständlich von solchen Experimenten Abstand nehmen – zum Wohle des Tieres. Oder ich muss neben den normalen Hundehaltekosten gleich Kosten für fachmännische Beratung und Training mit ein berechnen.

Gleiches gilt natürlich für mögliche Tierarztmehrkosten. Es ist immerhin möglich, dass auf den Halter eine lebenslange Behandlung des Hundes mit ständigen Untersuchungen usw. zukommt was auch emotional eine Belastung bedeutet.

Jede Tierschutzorganisation hat eine recht große Verantwortung zu tragen, die aber leider nicht immer erfüllt wird – nicht erfüllt werden kann, da die Mitarbeiter völlig überlastet sind. Und dann gibt es natürlich auch die, schon angesprochenen, unseriösen Tierschutzorganisationen.

Die, die nur den Profit sehen.

Die, die mit der Einfuhr der kleinen Fellnasen sich selbst eine goldene Nase verdienen möchten.

Die, bei denen das eingenommene Geld nicht den wirklich helfenden Organisationen zugeführt wird.
Doch wie kann ich mich davor schützen? Genau hinhören z. B., wie Fragen beantwortet werden – wenn sie beantwortet werden. Nachhaken, nerven und immer wieder Fragen und vielleicht auch Recherchen anstellen übers World Wide Net Gute Organisationen schätzen mitdenkende Neuhundehalter, die zusätzlich Hundeseelen retten wollen.

Und dabei ist es wirklich egal, ob es sich um einen Welpen handelt oder um eine wirklich gequälte Seele.

Auslandshunde stehen den Hunden in deutschen Tierheimen in nichts nach, denn auch hier, quasi vor unserer Haustür, sind Hunde sehr oft unaussprechlichen Grausamkeiten ausgesetzt. Auch hier sind Hunde   traumatisiert – wodurch auch immer. Auch hier werden Hunde krank – Krankheiten die immense Kosten verursachen können.

Auch leben in den Tierheimen Hunde, deren ehemaligen Besitzer nicht die Geduld aufgebracht haben, diesen Hund in die Familie einzugliedern, die sich nicht der Aufgabe gestellt haben einen vielleicht traumatisierten Hund mit speziellem, vorsichtigem Training zu begegnen, die sich eben ihrer übernommenen Verantwortung nicht bewusst waren.

 

Deshalb möchten wir an alle appellieren, die mit der Überlegung spielen, sich einen Auslandshund zu holen, sich auch der damit verbundenen Verantwortung zu stellen. Denn eines ist sicher: Für den Hund, der keine Zukunft mehr hatte, hat sich die Welt verändert. Und das hoffentlich ins Positive!

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